Für Steuerberater und Kanzleien
Ihr Mandant verkauft über Shopify. Sie erhalten am Monatsersten einen Buchungsstapel mit Erlöskonten je Steuerfall, das Belegarchiv dazu und im Prüfungsfall den Z3-Datenträger – ohne dass Sie sich in einen Shop einloggen müssen.
EXTF Formatkategorie 21, Formatversion 13, cp1252 – ein Satz je Beleg und Steuersatz, Debitor an Erlöskonto, mit Belegfeld und stabilem Beleglink.
Auf Wunsch enthält der Stapel neben der Forderung auch deren Ausgleich: Verrechnungskonto an Sammeldebitor, je bestätigter Zahlung eines Zahlungsdienstleisters, beide Zeilen mit derselben Belegnummer. Der Sammeldebitor geht damit pro Vorgang auf 0 – Sie ordnen keine Sammelauszahlung mehr den einzelnen Rechnungen zu. Bei Ihnen bleibt die Auszahlung selbst: eine Buchung je Auszahlung, Bank und Gebühren gegen das Verrechnungskonto, aus dem Kontoauszug, den Sie ohnehin buchen. Vorkasse, Überweisung, Nachnahme und Bar bleiben bewusst offene Posten – dort ging das Geld direkt auf das Mandantenkonto.
Jeder Beleg trägt seine steuerliche Behandlung eingefroren in sich. Das Konto ist ein Nachschlagen – die Buchung kann dem Beleg nicht widersprechen.
Ihr Mandant lädt Sie per E-Mail ein. Im Steuerberater-Portal melden Sie sich mit einem Einmalcode an, prüfen SKR03/SKR04-Vorbelegung, Sammeldebitoren und Rhythmus – und passen nach dem ersten Export jederzeit nach. Ohne Shopify-Zugang, ohne Registrierung.
Optional ein ZIP mit document.xml, in dem jede Buchung auf ihr PDF zeigt. Re-Exporte erzeugen keine Dubletten in DATEV Unternehmen online.
Ihr Mandant lädt Sie aus der App per E-Mail ein. Der Link meldet Sie beim ersten Klick direkt im Steuerberater-Portal an – ohne Shopify-Zugang, ohne Registrierung. Danach ist er verbraucht.
Ab dem zweiten Besuch melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Einmalcode an – ohne Zeitlimit, auch Monate später – und sehen alle Mandanten, die Sie eingeladen haben, an einem Ort.
Kontenrahmen, Erlöskonten je Steuerfall, Sammeldebitoren, Zieladresse und monatlich, quartalsweise oder jährlich wählen, „endgültig speichern“. Der geplante DATEV-Export entsteht automatisch.
Der Stapel kommt als Download-Link, Prüfliste liegt bei. Was Ihre Kanzlei anders bucht, ändern Sie danach jederzeit im Portal – ohne neue Einladung.
Importfertiger Buchungsstapel mit Forderung und Zahlungsausgleich – monatlich automatisch.
Spalten wählen, Reihenfolge festlegen, Vorlage hochladen – für jedes FiBu-Tool.
Passwortgeschütztes PDF-Archiv monatlich an die Kanzlei, Z3-Datenträger für die Prüfung.
Unveränderbare Belege, lückenlose Nummern, versiegeltes Protokoll – gehostet in Deutschland.
EU-Fernverkäufe mit Ziellandsteuer korrekt ausweisen und kennzeichnen.
EU-B2B ohne Umsatzsteuer – mit beiden USt-IdNrn. und dem richtigen Hinweis.
§ 19 und Differenzbesteuerung mit dem gesetzlichen Hinweis – automatisch.
Kleinbetragsrechnung ohne Käufernamen – automatisch bis 250 € (DE) bzw. 400 € (AT).
PDF/A-3 mit eingebetteter EN-16931-XML – ein Schalter, alle Belege.
Software, keine Steuerberatung: Wir sind keine Steuerberater: Easy Invoices wendet die hinterlegten Regeln auf die Daten deines Shops an – die steuerliche Prüfung deiner Belege bleibt bei dir und deiner Kanzlei. Details in § 2a der AGB
Nein, und das steht bewusst so da: Es sind Erlösbuchungen. Auszahlungen, Gebühren und Umbuchungen liegen der App nicht vor und kommen aus den Berichten der Zahlungsanbieter. Ein optionaler Sammeldebitor je Zahlart erleichtert das Ausziffern.
Bis 250 € brutto (Mandant in Deutschland, § 33 UStDV) bzw. 400 € (Österreich, § 11 Abs. 6 UStG) als Kleinbetragsrechnung aus dem regulären Nummernkreis, mit dem gesetzlichen Hinweis statt der Anschrift. Im Buchungsstapel läuft sie über den Sammeldebitor als „Sammelkunde“; ein maskierter Name erreicht keinen Export. Über der Grenze, bei OSS, § 6a oder § 13b entsteht keine Kleinbetragsrechnung – der Mandant muss den Empfänger nachtragen.
Brutto auf einem eigenen Konto. Die Marge lässt sich nicht buchen, weil die App den Einkaufspreis nicht kennt – die Ermittlung bleibt bei der Kanzlei.
Sie stammen aus veröffentlichten Musterkontenrahmen (SKR03/SKR04) und sind eine Vorbelegung, keine Empfehlung. Genau deshalb gibt es die Einladung: Sie legen fest, was gebucht wird.
Ja. Solange Ihr Mandant die Bearbeitung nicht selbst übernommen hat, öffnen Sie den Mandanten im Steuerberater-Portal, ändern die Konfiguration und speichern erneut. Der bestehende geplante Export wird aktualisiert, nicht dupliziert – eine neue Einladung ist nicht nötig.
Dann konfigurieren Sie den CSV-Export mit den Spalten Ihres Import-Assistenten (Vorlagen für Lexoffice/Lexware liegen bei) oder arbeiten mit dem Belegarchiv. Alle Formate lassen sich als Zeitplan an Ihre Adresse liefern. Der CSV-Export gehört wie der DATEV-Export noch zur Closed Beta; Belegarchiv und Z3 sind für jeden Mandanten freigeschaltet.
Fragen zur Kontenlogik oder zum Import? Wir sprechen Buchhaltung.
Kanzlei-Kontakt: support@easy-invoices.de