Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vers. 4.0 vom 17.03.2026

§ 1 Geltungsbereich

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der App „Easy Invoices" (im Folgenden „App") der A&C Finance Solutions GbR, Vertretungsberechtigte: Erik Arens & Jan Carl Werner Cwiklinski, Adresse: Bamenohler Str. 34, 57413 Finnentrop, kontakt@a-and-c.de (im Folgenden "Anbieter" genannt) und den Nutzern der App (im Folgenden „Nutzer").
  2. Die App dient der Automatisierung von Buchhaltungsvorgängen und Fulfillment-Prozessen und wird im Shopify Store vertrieben.
  3. Nutzer der App können ausschließlich Unternehmer i.S.d. § 14 BGB sein.
  4. Durch die Verwendung der App erklären sich die Nutzer mit diesen AGB einverstanden.

§ 2 Erläuterung der App und ihrer Funktionen

  1. Die App unterstützt Shopbetreiber bei der automatisierten Erstellung von Rechnungen, Stornorechnungen und Gutschriften sowie bei der teilweisen Automatisierung ihrer Buchhaltung. Dies umfasst insbesondere die automatische Erfassung und Verarbeitung von Bestelldaten, die Erzeugung und den Versand von Rechnungsdokumenten an Kunden, die Verwaltung von Stornierungen und Gutschriften sowie die Integration dieser Prozesse in bestehende Buchhaltungssysteme. Durch die Automatisierung dieser Aufgaben soll der administrative Aufwand für Shopbetreiber reduziert und die Effizienz der Buchhaltungsprozesse gesteigert werden.
  2. Die App wird über den Shopify App Store angeboten. Shopbetreiber können die App direkt über den Shopify App Store installieren und in ihre bestehenden Shopify-Shops integrieren. Die Installation und Nutzung der App erfolgt über das bestehende Shopify-Konto des Shopbetreibers.
  3. Die Verfügbarkeit und die Funktionalität der App richten sich nach den im Shopify App Store angegebenen Spezifikationen und Tarifmodellen.

§ 2a Keine Steuer- oder Rechtsberatung

  1. Die von der Easy-Invoices-App bereitgestellten Funktionen, Vorlagen und Auswertungen stellen keine steuerliche, rechtliche oder betriebswirtschaftliche Beratung dar.
  2. Die Nutzung der App ersetzt nicht die Beratung durch einen Steuerberater oder Rechtsanwalt.
  3. Die Verantwortung für die inhaltliche, rechtliche und steuerliche Richtigkeit der erstellten Rechnungen, Buchungen und Auswertungen liegt ausschließlich beim Nutzer.

§ 3 Registrierung und Nutzung

  1. Für die Nutzung der App ist keine Registrierung erforderlich. Der Zugang zur App erfolgt über das Shopify-Konto des Nutzers.
  2. Für die Nutzung der App ist eine stabile Internet-Verbindung des Endgeräts des Nutzers erforderlich. Für diese hat der Nutzer selbst zu sorgen. Die Nutzung der App setzt zudem eine vorherige Einwilligung zur Erteilung von Zugriffsrechten durch den Nutzer voraus. Eine Nutzung ist ohne die Erteilung der Zustimmungen nicht möglich.
  3. Der Anbieter ist berechtigt, die App jederzeit in einer dem Nutzer zumutbaren Art und Weise technisch und inhaltlich zu ändern, weiterzuentwickeln und zu verbessern.

§ 3a Verfügbarkeit der App

  1. Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der App. Eine durchgehende Verfügbarkeit wird jedoch nicht garantiert.
  2. Der Anbieter ist berechtigt, Wartungsarbeiten durchzuführen, die zu vorübergehenden Einschränkungen oder Unterbrechungen führen können.
  3. Der Anbieter haftet nicht für Ausfälle oder Störungen, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen (z. B. höhere Gewalt, Serverausfälle, Netzstörungen).

§ 4 Vertragslaufzeit und Kündigung

  1. Die Nutzung der App erfolgt als monatlich kündbares Abonnement über den Shopify App Store. Mit der Installation und Aktivierung der App geht der Nutzer ein Abonnement ein, das sich automatisch um jeweils einen weiteren Monat verlängert, sofern es nicht innerhalb der Kündigungsfrist gekündigt wird.
  2. Nutzer können das Abonnement jederzeit direkt im Shopify-Adminbereich kündigen. Die Kündigung kann ohne Angabe von Gründen erfolgen und wird mit Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraums wirksam. Die Kündigungsfristen richten sich nach den Shopify-Standards, die einen monatlichen Abrechnungszyklus vorsehen. Eine Kündigung muss spätestens einen Tag vor dem Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums erfolgen, um eine automatische Verlängerung um einen weiteren Monat zu verhindern.
  3. Nach erfolgter Kündigung des Abonnements wird der Zugang zur App und zu den damit verbundenen Dienstleistungen zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums deaktiviert. Der Nutzer hat keinen Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Gebühren für den laufenden Abrechnungszeitraum. Etwaige noch offene Rechnungen und Dokumente sollten vor Ablauf des Abonnements heruntergeladen und gesichert werden, da ein Zugriff nach Deaktivierung der App nicht mehr möglich ist.
  4. Der Anbieter behält sich das Recht vor, das Abonnement aus wichtigem Grund außerordentlich zu kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Nutzer gegen wesentliche Vertragspflichten verstößt, die App missbräuchlich nutzt oder gesetzliche Bestimmungen verletzt. In einem solchen Fall erfolgt die Kündigung ohne Einhaltung einer Frist und der Zugang zur App wird sofort deaktiviert.

§ 5 Voraussetzungen für die Nutzung

  1. Für die Nutzung der App ist ein Internetbrowser (z.B. Chrome, Firefox, Safari, Edge) Voraussetzung.
  2. Die Nutzung der App ist nur für Shopify-Shops möglich. Die Nutzung ist an ein Shopify-Konto gebunden.
  3. Eine stabile Internetverbindung wird für Synchronisation, Reporting und Echtzeitfunktionen empfohlen.

§ 6 Verbot des Missbrauchs

  1. Es ist dem Nutzer untersagt, die App für rechtswidrige Transaktionen zu nutzen. Der Nutzer verpflichtet sich insoweit dazu, keinerlei Handlungen zu unternehmen, die Rechte Dritter verletzen.
  2. Bei einer Verletzung von Rechten Dritter, stellt der Nutzer den Anbieter erstes Anfordern von allen Ansprüchen Dritter frei. Hierunter fallen auch die Kosten der Rechtsverteidigung und Rechtsverfolgung.

§ 6a Mitwirkungspflichten des Nutzers

  1. Der Nutzer ist verpflichtet, alle zur Nutzung der App erforderlichen Angaben vollständig, richtig und aktuell zu machen.
  2. Der Nutzer ist selbst verantwortlich für die inhaltliche Richtigkeit der eingegebenen Daten, insbesondere von Rechnungs-, Steuer- und Buchhaltungsinformationen.
  3. Der Nutzer hat eigenverantwortlich Sicherungskopien seiner Daten anzulegen. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf fehlerhafte Eingaben oder unterlassene Datensicherungen des Nutzers zurückzuführen sind.

§ 7 Zahlungsabwicklung

  1. Die Zahlungsabwicklung erfolgt durch Shopify direkt über das Shopify-Konto des Nutzers. Der Anbieter hat keinen direkten Zugriff auf die Zahlungsinformationen der Nutzer und übernimmt daher keine Verantwortung für die Sicherheit und Vertraulichkeit der Zahlungsdaten, die im Rahmen der Transaktionen verarbeitet werden.
  2. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Rückerstattungsansprüche und Beschwerden bezüglich der Zahlungsabwicklung direkt an Shopify zu richten sind. Es gelten insoweit die Allgemeinen Geschäftsbedingungen / Nutzungsbedingungen von Shopify, die der Nutzer bei der Nutzung akzeptiert hat. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für etwaige Rückerstattungen oder sonstige Ansprüche im Zusammenhang mit der Zahlungsabwicklung durch Shopify. Es obliegt dem Nutzer, sich über die jeweiligen Rückerstattungsbedingungen und -prozesse von Shopify zu informieren und diese zu beachten.
  3. Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für etwaige zusätzliche Kosten, die dem Nutzer durch die Nutzung eines bestimmten Zahlungsmittels entstehen können, wie beispielsweise Transaktionsgebühren, Währungsumrechnungsgebühren oder sonstige Kosten, die von Shopify oder vom Zahlungsdienstleister erhoben werden. Es liegt in der Verantwortung des Nutzers, sich über solche zusätzlichen Kosten im Vorfeld zu informieren und diese zu berücksichtigen.
  4. Sofern der Kunde innerhalb eines Abrechnungszeitraums die in dem von ihm gebuchten Leistungspaket enthaltene maximale Anzahl an Rechnungen überschreitet, gelten für jede über die jeweilige Rechnungsobergrenze hinausgehende Rechnung die auf der Seite Zusatzkonditionen ausgewiesenen Zusatzkosten/Konditionen. Die Zusatzkonditionen sind Bestandteil dieses Vertrages und können vom Anbieter bei sachlicher Notwendigkeit mit Wirkung für die Zukunft angepasst werden, sofern hierdurch keine wesentlichen vertraglichen Hauptleistungspflichten zum Nachteil des Kunden verändert werden.

§ 7a Zusatzabrechnung bei Überschreitung der gebuchten Rechnungsobergrenze

  1. Sofern der Kunde in seinem Shopify-Onlineshop innerhalb eines Abrechnungszeitraums mehr Rechnungen erstellt, als in dem von ihm gebuchten Paket als maximale Rechnungsobergrenze festgelegt ist, ist der Anbieter berechtigt, für jede über diese Obergrenze hinausgehende Rechnung zusätzliche Gebühren zu erheben.
  2. Die Abrechnung der Zusatzkosten erfolgt automatisiert über das vom Anbieter eingesetzte Abrechnungssystem von Shopify („Shopify Billing") und wird dem Kunden entsprechend über sein Shopify-Konto in Rechnung gestellt. Mit der Buchung des jeweiligen Pakets erklärt sich der Kunde ausdrücklich mit dieser Art der Abrechnung einverstanden.
  3. Der Kunde ist verpflichtet, seine gebuchte Rechnungsobergrenze eigenständig zu überwachen. Eine automatische Begrenzung der Rechnungsanzahl findet nicht statt.
  4. Vorbehaltlich abweichender individueller Vereinbarung gelten die auf der Seite Zusatzkonditionen ausgewiesenen Zusatzkosten je Paket. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. Der Abrechnungszeitraum beträgt jeweils einen Kalendermonat.
  5. Die Abrechnung der Zusatzkosten erfolgt ausschließlich über das Abrechnungssystem von Shopify in US-Dollar (USD). Der Anbieter hat keinen Einfluss auf den von Shopify verwendeten Wechselkurs, etwaige wechselkursbedingte Kosten bzw. Mindereinnahmen sind vom Kunden zu tragen bzw. gehen zu seinen Lasten, ebenso wie etwaige Umrechnungsgebühren und bankseitige Zusatzkosten. Der dem Kunden letztlich belastete Betrag in seiner Landeswährung kann daher von dem in US-Dollar (USD) angegebenen Referenzpreis abweichen. Der Kunde erklärt sich mit dieser Abrechnungsmethodik und den daraus resultierenden möglichen Abweichungen einverstanden.

§ 7b Anpassung der Paketpreise

  1. Der Anbieter ist berechtigt, die in diesen AGB oder im Rahmen der Nutzung der App „Easy Invoices" genannten Paketpreise jederzeit anzupassen. Dies umfasst insbesondere Änderungen der Preise für bestehende Pakete und Preisstaffelungen.
  2. Preisänderungen werden dem Nutzer mindestens 30 Tage vor ihrem Wirksamwerden in Textform (z. B. per E-Mail oder in der App-Benachrichtigung) mitgeteilt.
  3. Nimmt der Nutzer die geänderten Preise nicht an, so steht ihm das Recht zu, den Nutzungsvertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Preisänderung zu kündigen. Die Kündigung muss in Textform erfolgen und ist bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Preisänderung zu übermitteln. Bis zur Beendigung des Vertrags gelten die bisherigen Preise fort.
  4. Preisänderungen können insbesondere aufgrund von gestiegenen Betriebskosten, Änderungen externer Bezugs- oder Abwicklungskosten, gesetzlichen oder steuerlichen Änderungen sowie anderen wirtschaftlichen Entwicklungen erfolgen.

§ 8 Haftungsbeschränkung

  1. Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
  2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den typischen, vorhersehbaren Schaden.
  3. Die Haftung ist der Höhe nach auf den Betrag begrenzt, den der Kunde in den letzten 12 Monaten vor Eintritt des Schadensereignisses an den Anbieter gezahlt hat, maximal jedoch auf 500.000 € je Schadensfall.
  4. Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden und Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
  5. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.
  6. Im Falle von Datenverlust haftet der Anbieter nur für denjenigen Schaden, der auch bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger, dem Risiko angemessener Datensicherung durch den Nutzer entstanden wäre.
  7. Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, verjähren Ansprüche des Nutzers aus Gewährleistung und Schadensersatz mit Ausnahme der Ansprüche aus unerlaubter Handlung innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist.

§ 8a Mängel der Software

  1. Der Anbieter schuldet nicht die Fehlerfreiheit der Software, sondern deren Eignung für den vertraglich vereinbarten Zweck.
  2. Der Nutzer hat dem Anbieter Mängel unverzüglich in Textform mitzuteilen.
  3. Der Anbieter ist berechtigt, nach eigener Wahl den Mangel zu beheben oder eine Ersatzleistung zu erbringen.
  4. Schlägt die Mängelbeseitigung fehl, kann der Nutzer den Vertrag kündigen.

§ 8b Keine Erfolgsgarantie

  1. Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen oder steuerlichen Erfolg.
  2. Insbesondere übernimmt der Anbieter keine Gewähr dafür, dass durch die Nutzung der App bestimmte Umsätze, Einsparungen oder steuerliche Ergebnisse erzielt werden.

§ 9 Datenschutz / Auftragsverarbeitung

  1. Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und der Datenschutzerklärung.
  2. Der Nutzer ist Verantwortlicher im Sinne der DSGVO für die von ihm eingegebenen personenbezogenen Daten.
  3. Soweit erforderlich, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.
  4. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nur, wenn dies zur Vertragsabwicklung erforderlich ist oder der Nutzer ausdrücklich eingewilligt hat.
  5. Im Übrigen gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen des Anbieters unter https://easy-invoices.de/datenschutz.

§ 10 Schutzrechte

  1. Der Anbieter behält sich alle Rechte, insbesondere Urhebernutzungsrechte und Markenrechte, an der App und sämtlichen innerhalb der App bereitgestellten Inhalte vor.
  2. Der Nutzer erwirbt mit der App eine zeitlich auf die Dauer der Installation beschränkte, nicht-ausschließliche und nicht-übertragbare Lizenz zum Installieren und Verwenden der App auf jedem kompatiblen Endgerät, dessen Eigentümer er ist. Das Nutzungsrecht umfasst auch etwaige Aktualisierungen (Upgrades, Patches etc.).
  3. Der Nutzer erwirbt an den in der App abgerufenen Inhalten ein einfaches und nicht-übertragbares Nutzungsrecht. Das Nutzungsrecht berechtigt den Nutzer dazu, die App zu Nutzen und deren Inhalte zu konsumieren. Es ist zeitlich auf die für die jeweiligen Inhalte vereinbarte Nutzungsdauer beschränkt. Insbesondere endet das Nutzungsrecht an Altversionen von Inhalten im Fall von Abonnements mit dem Ende des Abonnements.
  4. Dem Nutzer ist es nicht gestattet, die App zu dekompilieren, zurückzuentwickeln, zu disassemblieren, Versuche zur Ableitung des Quellcodes zu unternehmen, den Quellcode zu entschlüsseln, zu verändern oder abgeleitete Werke der App oder deren Inhalte zu erstellen oder in anderer Software wiederzuverwenden. Davon unberührt bleiben die zwingenden gesetzlichen Vorschriften nach § 69a ff. UrhG.

§ 11 Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

  1. Vor der Nutzung der App ist der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO erforderlich. Die Akzeptanz des AVV erfolgt elektronisch im Rahmen des Onboarding-Prozesses der App.
  2. Der AVV regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten der Endkunden des Nutzers durch den Anbieter im Rahmen der App-Nutzung.
  3. Der aktuelle AVV kann jederzeit als PDF-Dokument über die Einstellungsseite der App heruntergeladen werden.
  4. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung und den eingesetzten Unterauftragsverarbeitern finden sich in der Datenschutzerklärung.

§ 12 Schlussbestimmungen

  1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters.
  3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.