Buchhaltung & Export Closed Beta
Keine Spalten-Nachahmung, sondern die Datei, die DATEV Kanzlei-Rechnungswesen importiert: Formatkategorie 21, 125 Spalten, cp1252, ein Buchungssatz je Beleg und Steuersatz. Auf Wunsch enthält der Stapel neben der Forderung auch deren Ausgleich – beide Zeilen mit derselben Belegnummer, sodass DATEV den offenen Posten selbst schließt. Die Konten sind vorbelegt, deine Kanzlei kann sie anpassen.
Closed Beta: DATEV-Export (EXTF) ist fertig gebaut und getestet, aber vorerst nur für ausgewählte Shops freigeschaltet. Zugang gibt es auf Anfrage über den Support; alle übrigen Funktionen stehen jedem Shop offen.
Jeder Beleg trägt seine steuerliche Behandlung bereits eingefroren in sich. Das Konto ist deshalb ein Nachschlagen, keine Regel-Engine – die Buchung kann dem Beleg nie widersprechen.
Statt Shopify-Zugang zu verteilen, lädst du deinen Steuerberater per E-Mail ein. Im Steuerberater-Portal trägt die Kanzlei Konten und Wunsch-Rhythmus ein – und passt sie später jederzeit an, ohne neue Einladung.
Du oder deine Kanzlei prüft die Vorbelegung unter Einstellungen → Export-Formate → DATEV.
Monatlich, quartalsweise oder jährlich, an eine bestätigte E-Mail-Adresse. Einmalige Exporte für beliebige Zeiträume gehen jederzeit.
Die Kanzlei erhält einen Download-Link (14 Tage gültig) und importiert den Stapel – bei Belegbildern inklusive PDF-Verknüpfung.
Software, keine Steuerberatung: Wir sind keine Steuerberater: Easy Invoices wendet die hinterlegten Regeln auf die Daten deines Shops an – die steuerliche Prüfung deiner Belege bleibt bei dir und deiner Kanzlei. Details in § 2a der AGB
Die Datei ist ein regulärer EXTF-Buchungsstapel (Formatversion 13) und wird gegen eine Referenzdatei aus DATEV getestet. Was die Kanzlei prüfen sollte, sind die vorbelegten Erlöskonten – genau dafür gibt es die Einladung.
Die enthält der Stapel nicht. Wir buchen die Erlöse; die Auszahlungen und Gebühren kommen aus den Berichten deiner Zahlungsanbieter. Der optionale Sammeldebitor je Zahlart erleichtert der Kanzlei das Ausziffern.
Die Prüfliste vor dem Export nennt jeden betroffenen Beleg und den fehlenden Fall. Drei Fälle haben bewusst keine Vorbelegung (z. B. Ziellandsteuer), weil es dafür kein allgemeingültiges Konto gibt – hier entscheidet die Kanzlei.
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